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Norm trifft auf Praxis: Barrierefrei Bauen für den demographischen Wandel - Partnerseminar HEWI GmbH + Schörghuber Spezialtüren

Beginn:
26. Mai 2020
Ende:
26. Mai 2020
zuletzt aktualisiert:
10. Jan 2020
Kurs-Nr.:
20PHEWI1
Preis:
34,00 EUR pro Platz (zzgl. MwSt.)
Ort:
Iserlohn
Gruppe:
PARTNERSEMINAR

Beschreibung

1-Tages-Seminar, Iserlohn
Norm trifft auf Praxis: Barrierefrei Bauen für den demographischen Wandel - Partnerseminar HEWI GmbH und Schörghuber Spezialtüren KG

In der gemeinsamen Themenschulung der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mit HEWI und Schörghuber stehen die Anforderungen des barrierefreien Bauens im Mittelpunkt sowie die Wünsche an Komfort, Ästhetik, Sicherheit und Funktionalität. Architekten und Planern werden die Potenziale des Marktes sowie die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher anhand der praktischen Umsetzung vermittelt.

Das Seminar zeigt anschaulich, wie barrierefreie Lebensräume geplant und realisiert werden können - sowohl in öffentlich zugänglichen Gebäuden als auch im Wohnungsbau.

Die Lösungen in Musterhäusern der GGT sowie der Ausstellung werden in die Veranstaltung eingebunden.


Inhalte:

Märtke im Wandel - Daten und Fakten zum demografischen Wandel in Deutschland.

Regulatorische Rahmenbedingungen - Wie ist "Barrierefreiheit" definiert? Es ist nicht nur die DIN 18040, die Barrierefreiheit beschreibt. Vielmehr ist der Begriff in ein System aus Gesetzen, Normen und Regelwerken eingebunden, so dass der Bauherr eigentlich gar nich auf das Thema verzichen kann.

Normativer Rahmen – Die DIN 18040 bietet ein umfassendes Regelwerk zum "barrierefreien Bauen". Sie erfahren, worauf es bei der Planung rollstuhlgerechter Sanitärräume ankommt, welche Anforderungen an den Mindeststandard gestellt werden und welche Alternativen für das Bauen im Bestand möglich sind.

Schutzziele und Beispiellösungen nach DIN 18040 Teil 1 und Teil 2

Schutzziele im Bestand mit alternativen Lösungen sinngemäß erreichen

Sanitärräume - Bewegungsflächen und Bewegungsabläufe bei Nutzung von Waschtisch, WC und Dusche. Bewegungsfläche und Räume geschickt überlagern. Untersitz- und Unterfahrbarkeit der Ausstattungen. Kinästhetik als Bewegungsprinzip. Montage und Belastung von Greif-, Halte- und Stützsystemen. Planungsaspekte ambulanter Pflege. Grundrissanalysen und Strategien der Badplanung.

Türen - Planungssicherheit durch barrierefreie Komplettlösungen mit Zertifikat. Türen nach Mindeststandard oder rollstuhlgerecht planen. Türbeschläge mit System. Öffnungs- und Schließmomente. Zuordnung von Bewegungsflächen. Bedienelemente und Montagehöhen.

Eigenes Erleben mit seheinschränkenden Brillen: das Zwei-Sinne-Prinzip im Rollstuhl und im Alterssimulationsanzug.

DIN 18040 ganz praktisch - In der GGT-Ausstellung und in den GGT-Musterhäusern kann anhand der unterschiedlichen Badlösungen entdeckt werden, wie sich Barrierefreiheit umsetzen lässt - auch in kleinen Bädern oder im Bestand. Nicht immer müssen die normativen Vorgaben erfüllt werden. Viel wichtiger ist der maximale Nutzen für den Bewohner.


Zielgruppe:

- SHK-Handwerk
- SHK-Großhandel
- Architekten
- Planer
- Wohnungswirtschaft

Die Referenten:

- Dipl.-Kfm. Marcus Sauer, Leiter Schulung und Consulting der GGT
- Antonia Schlicht, Fachreferentin HEWI GmbH
- Robert Klinger, Objektberater Schörghuber Spezialtüren

Sie erhalten:

- Handout als Teilnehmerunterlage
- Tagungsverpflegung inkl. Mittagessen
- Teilnahmebescheinigung

Preis:

34,00 EUR

 

Eine Anerkennung als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung ist bei den Architektenkammern Hessen und NRW beantragt.


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